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Das unsichtbare Mädchen --- Charis Cotter

Ersteinmal möchte ich der Autorin mein größtes Lob aussprechen. Habe das Buch bereits zum 2. Mal gelesen und fand es mal wieder umwerfend.

Zum Inhalt :
es geht hauptsächlich um zwei tolle Hauptfiguren.
Die 12-13 jährigen Mädchen Polly und Rose,welche unterschiedlicher nicht hätten sein können. Die zwölfjährige Polly lebt in einer Großfamilie.Ihr Zimmer muss sie mit dem jüngsten Familienzuwachs Susie teilen. Ihre Eltern nehmen immer mehr Pflegekinder bei sich auf. Polly ist einfach nur genervt von ihrer Familie und wünscht sich unsichtbar zu sein.Sie ist etwas dick , trägt eine runde Brille und hat lange braune Haare.Seit Polly die Buchstaben auseinanderhalten kann liest sie Geisterbücher.ihr geheimer und gleichzeitig größter Wunsch ist es einen Geist zu sehen.
Die dreizehnjährige Rose ist ein Einzelkind.Ihre Eltern sind nie da.Rose wird von niemandem außer den Geistern wahrgenommen. Die meiste Zeit fühlt sie sich unsichtbar.Sie hat schwarze,lockige haare , hohle Wangen und tiefe Augenringe. Sie sieht aus wie...nun ja...sie sieht aus wie ein Geist.
Als sie eines Tages feststellen ,dass sie Nachbarn sind und es auf ihrem Dachboden einen geheimen Gang gibt ,der dei beiden verbindet, entsteht eine wundervolle , wahrmherzige Freundschaft zwischen den beiden.Rose fühlt sich tot. Und gemeinsam wolen die beiden dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen und versuchen die gEister zu vertreiben.


Meine Meinung:
Es sind wundervolle Charaktere und die Story ist sowas von spannend.Der rote Faden zieht sich von Anfang bis Ende durch die gesamte Geschichte. Manchmal evtl. etwas verwirrend.Ein rätselhaftes Abenteuer beginnt.Das Ende ist wunderschön und traurig zugleich.Dieses Buch ist (fast) ohne Zweifel eines meiner Lieblingsbücher.
Wer das NICHT lies,hat einfach nur was verpasst. ;-)

Hier noch ein Auszug.  (vgl. S.67 )

S.67 aus dem Kapitel . Der Beweis.

"Selbst wenn ich ein Geist sein sollte...! Der Gedanke War doch völlig absurd.Polly war eine Irre,eine arme Irre mit Überzeugungskraft.Doch es gab da einige seltsame Sachen,die ich mir nicht erklären konnte.Warum hatten Pollys brüder Angst vor mir ? Warum beweinte meine Mutter im Schlaf meinen Verlust ? Warum stand mein name auf einem Grabstein auf dem Friedhof ?
Warum fühlte ich mich,seit ich krank gewesen war im Sommer, so losgelöst , als würde ich schweben und hätte keine Verbindung mit der Erde ? Wenn man alles in Betracht zog , sah es schlimm aus. ich fühlte mich nicht tot. Aber wer wusste schon,wie es sich anfühlte,tot zu sein?

29.10.15 17:24

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